
Krombacher*
Eine Success-Story:
Von fragmentierten Markenstrukturen zur skalierbaren Digitalplattform
Von fragmentierten Markenstrukturen zur skalierbaren Digitalplattform
Aufbau eines zentralen Daten-Backbones als Grundlage für effizientes Marken-, Produkt- und Partner-Management.
Ausgangslage
Die Organisation war leistungsfähig, aber die Systemlandschaft war es nicht
Zersplittertes Datenökosystem
- Verteilte Datenquellen ohne zentrale Steuerung
- Es fehlt eine zentrale Digitalplattform, die Produkt-, Content- und Mediendaten übergreifend bündelt.
- Ohne zentrale Plattform fehlt die Basis für skalierbare, datengetriebene Erlebnisse.
Kein einheitliches PIM/DAM
- Redundante Datenhaltung
- Keine durchgängige Produktdatenlogik
Medienbrüche zwischen Marketing, Vertrieb und Partnern
Manuelle Prozesse
- Hoher manueller Abstimmungsaufwand
- Begrenzte Skalierbarkeit bei neuen Marken oder Kanälen
- Ohne klar definierte Workflows entstehen unnötige Abstimmungen, doppelte Arbeit und Medienbrüche. Das verlängert die Time-to-Market – während Trendzyklen immer kürzer werden.
Strategischer Lösungsansatz:
Plattform statt Insellösungen
Roadmap-Prinzip:
Struktur → Effizienz → Skalierung → Aktivierung.
So sah die schrittweise Erweiterung entlang klarer Business-Use-Cases bei Krombacher aus:
Struktur → Effizienz → Skalierung → Aktivierung.
So sah die schrittweise Erweiterung entlang klarer Business-Use-Cases bei Krombacher aus:
Zentrales Daten-Backbone (PIM/DAM)
Aufbau einer Single Source of Truth für Produkt- und Mediendaten als strukturelle Grundlage für Skalierung und Aktivierung.
Datenblätter auf Knopfdruck
Logistik-, Produkt- und Vertriebsunterlagen werden automatisiert aus strukturierten Daten generiert – konsistent, aktuell und ohne manuelle Schleifen.
Digital Asset Management DAM
Öffnung zur Mediathek
Öffnung zur Mediathek
Zentrale Verwaltung aller Medienassets mit klarer Rechte- und Rollenlogik.
Öffnung zur Mediathek für interne Teams und Partner.
Öffnung zur Mediathek für interne Teams und Partner.
Service Portal
Asset-Portal, Produktportal und weitere vertriebsfördernde Self-Services – Login-basiert, skalierbar und entlastend für interne Teams.
Multi-Brand
Experience Plattform (CMS)
Experience Plattform (CMS)
Ein zentrales Designsystem für alle Marken.
Modulare Struktur für markenspezifische Ausprägungen.
Rollout über 12 Marken – flexibel erweiterbar.
Modulare Struktur für markenspezifische Ausprägungen.
Rollout über 12 Marken – flexibel erweiterbar.
Werbemittel-Shop, Merch-Shop
Werbemittel als strukturierte Produkte im System.
Vom digitalen Katalog zur B2B-Bestellplattform – inklusive Integration von Merch-Produkten.
Vom digitalen Katalog zur B2B-Bestellplattform – inklusive Integration von Merch-Produkten.
Produktdatenbasiertes Marketing
Kanalübergreifende Nutzung strukturierter Daten für konsistente Kampagnen und markenübergreifende Aktivierung.
Prozessintegration
Durchgängige Workflows reduzieren manuelle Abstimmungen und erhöhen Geschwindigkeit sowie Transparenz.
Erst Struktur schaffen. Dann Effizienz heben. Danach skalieren und aktivieren.

Zentrales PIM & Datenblatt-Automatisierung
Zentrale Produktdaten als Vertriebs- und Marketingmotor
PIM-Funktionen
- Strukturierte, versionierte Produktdatenverwaltung
- Einheitliche Attributlogik über alle Marken
- Automatisierte Erstellung von Datenblättern
- Individualisierbare Templates für Handelspartner
- Direkte Entlastung von Marketing und Vertrieb
Datenblatt-Generator
- Automatisierte PDF-Erstellung
- Individuelle Handelspartner-Templates
- Direkte Vertriebsunterstützung
Digital Asset Management
Zentrales Medienmanagement als Governance-Instrument
Medienneutrale Assetverwaltung
Bilder, PDFs, Logos etc.
Hohe Wiederverwendbarkeit durch saubere Metadatenstruktur
Einmal erstellen, vielfach nutzen
Differenziertes Rechtekonzept
Rollenbasiertes Rechte- und Zugriffskonzept
Intelligente Suchfunktion
Schnelles Auffinden durch Metadaten
Markenkontrolle entsteht nicht durch Guidelines – sondern durch Systemlogik
Digitale Services für
B2B-Partner
B2B-Partner
Login-basierte Portallösung
Personalisierter Zugang zu Produktdaten und Services für Handelspartner
Mediathek und Asset-Portal
Selbstständiger Zugriff auf Bilder, Logos und Marketingmaterialien
B2B-Bestellfunktion
Direkter Zugang zum Bestellsystem für Geschäftspartner
Werbemittel-Shop
Werbemittel und Merch direkt bestellen
Die Plattform wurde nicht nur internes Werkzeug – sondern externe Schnittstelle.

Multi-Brand & moduare Erweiterung
Skalierbare Multi-Brand-Architektur
- Whitelable-fähige Plattformstruktur
- Integration von 12 Marken
- gemeinsame Systembasis bei markenspezifischer Ausprägung
Komplexität wurde nicht reduziert, sondern strukturiert beherrschbar gemacht.

Modulare Erweiterung der Plattform
Effizienzsteigernde Automatisierungen entlang der Vertriebs -und Marketing-Use-Cases
Produkt-konfiguratoren
Individuelle Produktzusammenstellung
Content-Erstellung
Automatisierte Texte und Layouts
Self-Service-Tools
Eigenständige Nutzung durch Partner und Vertrieb
Datenanalyse
Nutzungsstatistiken und Insights
Die Mixopedia
Produktdaten trifft Storytelling - ein Schweppes-Case
Produktdaten aus PIM
PIM wird zur Content-Basis
Kreative Inhalte
Anreicherung durch redaktionelle Inhalte
Kanalübergreifende Nutzung
konsistente Nutzung über Web, Print, Social ohne Medienbrüche
Krombacher wird zum Themenführer für Mixgetränke und positioniert die Marke Schweppes stark im Markt.
Das technologische Fundament
Pimcore bildet das zentrale System für Produkt-, Content- und Kundendaten.
Eine integrierte Plattformarchitektur statt isolierter Tools - skalierbar, erweiterbar und langfristig zukunftsfähig.
Eine integrierte Plattformarchitektur statt isolierter Tools - skalierbar, erweiterbar und langfristig zukunftsfähig.


Ergebnisse & Nutzen
60%
Effizienzsteigerung
Signifikante Effizienzsteigerung in der Datenpflege
Deutliche Reduktion manueller Abstimmungen
100%
Datenhoheit
Vollständige Kontrolle über Marken- und Produktdaten
40%
Fehlerreduktion
Nachhaltige Senkung der Fehlerquote
Transparente Datenlage, beschleunigte Prozesse und höhere Markenkonsistenz

Ein Projekt mit Perspektive
1
Strategische Zieldefinition
ca 4 Wochen / 2 Sprints
2
Initiale Implementierung PIM/DAM
ca. 12 Wochen / 6 Sprints
3
Automatisierte Datenblätter
ca 2 Wochen / 1Sprint
4
Erste Ausbaustufe Mediathek/Assetportal
Datenblätter & Portale
+ ca. 6 Wochen / 3 Sprints
+ ca. 6 Wochen / 3 Sprints
5
Zweite Ausbaustufe
Contentplattform /Designsystem/Templates
Contentplattform /Designsystem/Templates
Integration weiterer Marken
+ ca. 12 Wochen / 6 Sprints
+ ca. 12 Wochen / 6 Sprints
6
Websites
für insgesamt 12 + Marken
+ ca 8 Wochen / 4 Sprints
+ ca 8 Wochen / 4 Sprints
7
Werbemittel Shop
intial 6 Marken
+ ca 8 Wochen/ 4 Sprints
+ ca 8 Wochen/ 4 Sprints
Komplexe Transformation braucht Struktur – keine Hektik.

Agile Umsetzung mit klarem Fahrplan
1
Discovery-Phase
Anforderungserhebung und Zielbild
2
Modulare Planung
Priorisierung der Bausteine
3
Agile Umsetzung
Iterative Entwicklung in Sprints
4
Enge Zusammenarbeit
Kontinuierliches Stakeholder-Feedback
Was dieses Projekt gezeigt hat
Organisatorische Entlastung
Durch Plattformisierung werden interne Prozesse optimiert und manuelle Aufgaben reduziert.
Skalierbare Datenqualität
Eine hohe Datenqualität ist fundamental, um zukünftiges Wachstum und Erweiterungen zu ermöglichen.
Klare Multibrand-Architektur
Eine durchdachte Systemarchitektur ist entscheidend für das Management komplexer Multibrand-Umgebungen.
Agile Einführung
Eine inkrementelle Implementierung fördert die Akzeptanz und beschleunigt die Wertschöpfung.
Diese Logik ist branchenunabhängig.
Weitere Plattform-Use-Cases
(Cross-Referenzen aus realen Projekten)
Digitaler Produktpass (DPP) – mit Narravero
Von strukturierten Produktdaten zur regulatorischen und kommunikativen Transparenz. Gemeinsam mit Narravero setzen wir den Digitalen Produktpass auf Basis strukturierter PIM-Daten um. Produktinformationen werden so aufbereitet, dass sie regulatorischen Anforderungen entsprechen – und gleichzeitig als transparente, vertrauensbildende Information für Endkunden nutzbar sind.
→ Der DPP ist kein Add-on. Er funktioniert nur, wenn die Datenarchitektur stimmt.
Service-Chatbot – Ledvance
Von Produktdaten zu intelligenter Service-Interaktion. Für Ledvance haben wir einen Service-Chatbot entwickelt, der auf strukturierte Produkt- und Wissensdaten zugreift. Der Bot unterstützt bei Produktauswahl, technischen Fragen und Serviceanliegen – automatisiert, skalierbar und mehrsprachig.
→ Conversational Interfaces werden erst dann leistungsfähig, wenn sie auf saubere Daten zugreifen können.
Automatisierte Katalogproduktion – Fleurop
Von Datenpflege zu automatisierter Publishing-Logik. Für Fleurop haben wir die automatisierte Erstellung von Katalogen und Printmaterialien auf Basis zentraler Produktdaten umgesetzt. Inhalte, Preise und Varianten werden direkt aus dem System generiert – ohne manuelle Layout-Schleifen.
→ Print wird nicht obsolet. Er wird datengetrieben.
CDP-Integration – Krombacher
Von strukturierten Produkt- und Kundendaten zu segmentierter Aktivierung.
Bei Krombacher wurde die bestehende Plattform um eine CDP-Logik erweitert. Produkt-, Content- und Kundendaten werden zusammengeführt, um Zielgruppen strukturiert zu segmentieren und Kampagnen gezielt auszuspielen.
Bei Krombacher wurde die bestehende Plattform um eine CDP-Logik erweitert. Produkt-, Content- und Kundendaten werden zusammengeführt, um Zielgruppen strukturiert zu segmentieren und Kampagnen gezielt auszuspielen.
→ Segmentierte Aktivierung funktioniert nur, wenn Datenquellen systemisch verbunden sind.

Eva Werle
CEO
Basilicom GmbH
Schleiermacherstr. 25
10961 Berlin
Basilicom GmbH
Schleiermacherstr. 25
10961 Berlin
Telefon: +49 170 831 6851
E-Mail: eva.werle@basilicom.de
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Alle Inhalte dieser Präsentation sind urheberrechtlich geschützt.
Die Weitergabe, Vervielfältigung oder Veröffentlichung – auch auszugsweise – ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Basilicom GmbH nicht gestattet.
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Die dargestellten Projektinhalte und Ergebnisse beziehen sich auf reale Kundenprojekte und dürfen nicht ohne Kontext verwendet werden.